Donnerstag, 31. Juli 2014

Zustand der Glückseligkeit

Seitdem ich wusste, dass ich schwanger war, war ich in einem Zustand absoluter Glückseligkeit, lief stolz und mit einem Lachen auf dem Gesicht durch die Straßen und malte mir aus, wie unser Leben ab August 2014 aussehen sollte. Natürlich hatte der Geburtsterminrechner im Internet mir schon den Geburtstermin ausgerechnet! Segen und Fluch zugleich dieses Internet und die moderne Technik.

Auch mein erster Kontrolltermin und Abschlusstermin bei Dr. P. verlief gut, die Blutwerte waren super und der Ultraschall zeigte die Schwangerschaft, und es waren zwei Fruchthöhlen vorhanden, eine bereits mit Dottersack, wobei ich selbst das noch nicht so richtig erkennen konnte. Dr P. freute sich riesig mit mir und meinte nur abschließend "es könnten zwei werden". Klar war aber auch das es für einen Herzschlag noch viel zu früh war. Zum Abschied sagte ich noch zu ihm, "na dann hoffentlich erst wieder bis zu Kind Nr. 3 oder 2". Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht im Ansatz, dass es alles ganz anders kommen sollte und ich Dr. P. leider früher als erwartet wiedersehen sollte. Aber hiervon zu einem späteren Zeitpunkt.

Wow, das war was, zwei Fruchthöhlen, alles mögliche schoss mir im Eiltempo durch den Kopf, absolute Gefühlsachterbahn: Riesenfreude und Respekt auf der einen Seite, Angst und die Fragen "schaff ich das mit zwei auf einmal", Wohnung zu klein, größere Wohnung muss her und vieles mehr auf der anderen Seite. Mein Schatzi freute sich riesig, die Vorstellung von Zwillingen fand er schon immer toll, zumal er sowieso mindestens 3 Kinder wollte, eine höhere Anzahl stand noch zur Diskussion, hahaha ;)

Mittwoch, 30. Juli 2014

Schwanger!

Nein ich hatte es nicht ausgehalten, obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte.

Hinzu kommt, dass ich überhaupt auf Hormone immer keinerlei körperlichen Symptome zeige und auch keine Nebenwirkungen spüre, wofür ich zutiefst dankbar bin. Denn ich sollte noch ziemlich zugebombt werden mit Hormonen und Nebenwirkungen jeglicher Art würden es mir noch schwerer machen, das Erlebte zu bewältigen.

So kam es aber auch, dass mir weder schlecht war, noch ich Brustziehen oder sonstige Schwangerschaftsanzeichen verspürte, ich war lediglich todmüde. Da wusste ich aber, dass das sowohl auf eine Schwangerschaft also auch auf Utrogest zurückzuführen sein könnte.

Am Montag, den 02. Dezember 2013 hielt ich es aber dann nicht mehr aus. Ich testete, hatte aber so Schiss, dass ich nicht hinschaute und den Test hinter einem Handtuch versteckte. Ich konnte nicht dabei zu sehen, wie oder ob nicht er sich veränderte. Nach ein paar Minuten ging ich zurück ins Bad mit dem Herz in der Hose und mein Clearblue-Test war fett positiv. Nur noch oh Gott...oh Gott...oh Gott schreiend lief ich planlos durch die ganze Wohnung (soweit man auf 65 Quadratmetern mit zwei Zimmern eben laufen kann :)) und es flossen die ersten Freudentränen. Es hatte wirklich geklappt mit der ersten IVF.

Alles was ich mir vorher zurecht gelegt hatte, meinen Schatz mit einem kleinen Büchlein und Söckchen abends zu überraschen, war über Bord geworfen. Ich musste ihn anrufen! Er freute sich riesig, konnte aber andererseits auch nicht richtig glauben, dass so ein Rossmann Test wirklich verlässlich sein könnte. Männer!!! Keine Ahnung von Schwangerschaftstests!!! Alle Eingeweihten wurden direkt informiert, meine tollste beste Freundin konnte nicht mehr stillsitzen im Büro und meine Mutter musste erstmal rechts ran fahren und mitweinen.

Ich war also wirklich wahrhaftig schwanger, die große Preisfrage war nur noch, ob mit einem Krümel oder zwei?

Zwei Tage später führte mich mein Weg zurück in die KiWU und die liebe Frau O. sah es mir wohl an der Nasenspitze an, "sie haben schon getestet, lassen sie mich raten, er war positiv"...ertappt!..."Ich habe noch keine Frau erlebt, die nicht vorher getestet hat." Tja, da ticken wir Frauen wohl alle irgendwie gleich. Leider ließ mich die KiWU dann mit dem erlösenden Anruf bis nach der Mittagspause warten...oh das war lang. Aber mein Telefon sollte klingeln, und der HCG lag bei 1260.  Hui ich wusste das war hoch, sehr hoch (hatte ja mal wieder alles gelesen...das liebe Internet...ich weiss...). Es blieb also weiter spannend.

Wie ich euch ja bereits wissen lassen habe, hatte ich ja meinen alten 60-Std./Woche Job an den Nagel gehängt und den Sommer genossen, soweit man das in einer Kinderwunschphase mit Behandlung eben tun kann. Ich hatte aber bereits im September begonnen, mich erneut zu bewerben, konnte ja schließlich nicht darauf warten irgendwann schwanger zu werden, und so war ich gerade auch noch mitten drin in der Bewerbungsphase.




Krümeltransfer

Der Anruf der KiWU den ich so befürchtete blieb aus...puh... und ich freute mich dann richtig auf den Transfer.

Ich kam in die Klinik und hatte zuerst ein kurzes Gespräch mit der Biologin, und sie erlöste mich mit nur einem Satz "ihre beiden Blastozysten haben sich super entwickelt, was natürlich maßgeblich an ihrem Alter liegt usw..." Auch Dr. P. war ganz begeistert, und redet schon was von wegen "das wäre doch das tollste vorzeitigste Weihnachtsgeschenk überhaupt, das klappt". Ahhh, langsam, langsam, das "Angst vorm enttäuscht sein"-Teufelchen saß doch auf meiner einen Schulter. Ich konnte dann das Aufziehen meiner Krümel life am Bildschirm mitverfolgen und war nur noch fasziniert. Hätte ich doch nur doch Medizin studiert :) Danach lief der Rest des Festes komplett schmerzfrei und schonend ab. So ein Transfer ist wirklich das harmloseste an so einer Kinderwunschbehandlung. Nur diesen Stuhl auf dem man da liegt und in die Höhe boxiert wird, fand ich etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles.

So ging ich also meines Weges und war biochemisch quasi grade schwanger. Ich war danach mit einer Freundin Kaffee trinken und fühlte mich super. Kurz hatte ich darüber nachgedacht, sollte ich mich nicht besser hinlegen, aber Quatsch mit Soße dachte ich mir, jeder andere rennt auch weiter rum ohne zu wissen was gerade in seiner Gebärmutter vorgeht. Ja diese moderne Reproduktionsmedizin kann manchmal Fluch und Segen zugleich sein! Große Hoffnung und Freunde auf der einen Seite und die Angst vor einer Riesenenttäuschung auf der anderen Seite lagen so dicht beieinander.

Nach meinem Kaffee-Date führte mich mein Weg dann noch in die Kirche, irgendwie war ich das meinen Krümeln schuldig. Ich bin irgendwie schon gläubig, auch wenn ich eigentlich nur an Weihnachten in die Kirche gehe, aber es gibt Situationen im Leben, da kann es einem Kraft, Ruhe und Demut vermitteln und so zündete ich zwei Kerzen für meine beiden Krümel an und bat sie inständig bei mir zu bleiben.

Nun hieß es also 14 Tage irgendwie möglichst schnell rum zu kriegen. Der Schwangerschaftstest sollte am 04. Dezember 2013 stattfinden, und was glaubt ihr, hab ich es ausgehalten vorher nicht zu testen oder nicht???

Dienstag, 29. Juli 2014

Befruchtungsparty

Tätätääää...Trommelwirbel...die Zeit war gekommen der Wahrheit ins Gesicht zu schauen!

Bow war ich nervös...ich hatte so Angst, dass meine kleinen Eierchen und die lieben Spermiosus meines Freundes nicht zueinander finden könnten in ihrem kleinen Schälchen.

Aber wir wurden dann erlöst und der Biologe teilte uns an besagten Samstag mit, dass sich 3 Eizellen befruchten ließen, 2 davon ordnungsgemäß und diese beiden würden super aussehen und jetzt bis Tag 5 weiterkultiviert. Mir fiel ein Stein vom Herzen und nach anfänglicher Zurückhaltung warum nicht alle 5 befruchtet werden konnten...jaja ich weiß ich will immer alles auf einmal...haben wir uns richtig gefreut. Mein Schatz war richtig aus dem Häuschen und stolz auf seine Super-Flitzer und freute sich riesig...zwei ist besser als nichts.... Von dem leidigen Wunsch der Krykokonservierung hatte ich mich da auch bereits wieder verabschiedet.

Die Tage bis zum Transfer verbrachte ich gemütlich mit Kaffeetrinken, Freundinnen treffen etc. und meinem lieben Utrogest. Es war schon ein sehr komisches Gefühl in der Innenstadt herumzulaufen, wissend dass Luftlinie 100m weiter meine Krümel liegen und sich hoffentlich schön teilten.

Als ich erfuhr, dass es ein Blastozystentransfer werden sollte, fing ich mal wieder an im Internet zu lesen...grober Fehler! Desto mehr ich laß, desto aufgeregter wurde ich und bekam auf einmal so eine Angst, dass meine zwei Krümel es vielleicht nicht schaffen könnten. Jedesmal wenn mein Handy klingelte hatte ich Schiss, es könnte die KiWU sein...ich konnte es kaum erwarten meine zwei Krümel zurückzubekommen.



Montag, 28. Juli 2014

Not-IVF

Krass, jetzt standen wir also wirklich vor unserer ersten IVF, irgendwie ging es super schnell, aber auf der anderen Seite war unser Ziel ja schwanger werden, und die IVF war ein nächster Schritt auf diesem Weg. Ich hatte ja schließlich beschlossen, keinen Spritzenzyklus verschenken zu wollen.

Diesmal war ich gar nicht nervös vor der OP, da ich ja bereits wusste, wie harmlos das ganze eigentlich ist. Auch wenn es mir diesmal nach der OP etwas schlechter gehen sollte als bei der selektiven Follikelpunktion bzw. es einfach unangenehm war mit einer leichten Überstimulation, die ich definitiv hatte. So verbrachte ich danach also 2 Tage mit viel Wasser auf der Couch.

Bei der ersten OP bin ich direkt in den OP gekommen, es ging also super schnell und ließ keine Zeit zum Nachdenken. Diesmal lief es so ab, wie es denke ich normalerweise immer ablaufen sollte, erst eine Runde in den Aufwachraum, Infusionsnadel setzen etc. und warten, warten, warten.... Das fand ich richtig ätzend, die schnelle Nummer war eher meins, v.a. weil man doch ein bisschen was mitbekommt, und v.a. durch den kleinen Vorhangschlitz die anderen Patientinnen auf dem Weg zum Bettchen noch in Narkose beobachten konnte. Mir ist das einfach bis heute peinlich und unangenehm diese Vorstellung, dass man da so gestützt und irgendwas vor sich her redend zum Bett geht...ahh diese Vorstellung ist so peinlich!

Naja ich habs überlebt, war dann aber doch erstmal sehr enttäuscht, als das Ergebnis hieß 5 gewonnene Eizellen. Es war eben doch nicht in jedem Eiblässchen eine drin. Blödes PCO! Ich hätte doch so gerne welche eingefroren...
Dann gab es ein kurzes Hin und Her, da die Biologin plötzlich zu mir meinte "freeze all in"...häää...wieso?...darauf war ich nicht eingestellt...hatte mich doch so auf meine Krümel fünf Tage später gefreut...Überstimulationsgefahr!!! Blutwerte sehr hoch!!!

Wir bestanden dann auf ein weiteres Gespräch mit Dr. P. und dieser klärte uns darüber auf, was eine Überstimulation für mich v.a. im Falle eines Schwangerschaftseintritts bedeuten könnte. Wir beschlossen aber gemeinsam einen Frischetransfer vertreten zu können. So war also meine kleine KiWU-Welt wieder in Ordnung und ich zufrieden.

Aber es blieb ja weiter spannend...ich weiss es noch ganz genau...es war ein Samstag als wir das Befuchtungsergebnis telefonisch abfragen konnten...


Samstag, 26. Juli 2014

Spritzenparty Teil 5

Wie war das mit alle guten Dinge sind 3...nein wir waren mittlerweile bei 5 angekommen!

Zyklus Nr. 5 sollte ein ganz besonderer werden...

Mein Schatzi und ich hatten schnell beschlossen, im Februar 2014, genauer gesagt am 14. Februar 2014 standesamtlich zu heiraten. Ich weiss...es ist sehr kitschig...Valentinstag...aber es lag so praktisch, es war ein Freitag, das Datum einfach schön und ein bisl Romantik schadet ja auch nicht. Und da mein Mann den Valentinstag grundsätzlich immer boykottierte und als eine Erfindung der Amerikaner ab tat, dachte ich mir, ach wie praktisch, das Datum kann er sich super merken und ich bekomme zukünftig meine Blumen wenn auch aus einem anderen Grund hahaha...

Aber es gab auch noch einen anderen Grund, einen ganz und gar nicht romantischen, warum wir nicht ewig warten wollten mit der standesamtlichen Trauung. Wir vereinbarten mit Dr. P. das wir die Stimulationszyklen und GVNP, die ja aufgrund des PCO´s bisher von der Krankenkasse getragen wurden (ausgenommen die selektive Follikelpunktion, klar die OP-Kosten mussten wir selber tragen) noch bis Februar ausweiten würden, und sollte ich dann nicht schwanger sein auf eine IVF ausweichen. Und ihr wisst ja wie das ist mit den Kosten für eine IVF für Nichtverheiratete...es gibt nichts...null...nada...unverschämt...Deutschland hat ja auch so viele Kinder...naja aber das ist ein anderes Thema.

Anmerken muss ich noch kurz, dass mein lieber Schatz natürlich gleich zu Beginn der Behandlung auch seine Spermiosus testen lassen musste...irgendwie tat er mir leid...ich glaube er hätte einen schlechten Befund nicht gut verkraftet...seine arme (oftmals übersteigerte...grins...) Männlichkeit hätte schwer darunter gelitten, aber es kam ja anders...alles soweit ok, und er steigerte sich dann sogar im Laufe der Zeit und die Spermiosus entwickelten sich zu kleinen Super-Flitzern.

Kennt ihr dieses Gefühl, man ertappt sich bei diesem gemeinen Gedanken...würde man nicht mehr in einem Boot sitzen, würde es an beiden hapern, dann wäre nicht nur ich die Baustelle, das Problem, der Verursacher...Aber nein es ist sehr gut so wie es ist, würde ja alles unnötig verkomplizieren und uns den Weg zum Wunder noch schwerer machen.

Zyklus Nr. 5 erwies sich alles andere als gnädig, die Eierchen wollten mal wieder nicht so wie ich und Dr. P. das geplant hatten. Ich hatte es schon im Gefühl auf den Weg zur KiWU-Klinik, merkte es am Zervixschleim und dachte mir...naja gut...diesmal fackel ich nicht lange...man wächst mit den Zyklen...mit seinen Aufgaben...dann eben eine IVF, Not-IVF wie es so schön genannt wird...dann wissen wir zumindest mal mehr...ob meine Eierchen und die Spermiosus sich überhaupt mögen...

Kurz nach Zyklusbeginn hatte ich noch eine Eileiterspülung mit Ex-Em-Lösung zur Durchlässigkeitsüberprüfung, sie waren durchlässig und auch das Organ sah "top" aus so Dr. P.´s Worte.

Es kam wie es kommen musste, es waren zu viele Eiblässchen auf dem Ultraschall zu sehen, die Grenze für GVNP liegt ja bei drei Eiblässchen, alles andere ist natürlich angesichts des erhöhten Mehrlingsrisikos nicht mehr vertretbar und ich wäre dieses Risiko nie eingegangen. Also fackelten wir nicht lange und entschieden, wir machen die Not-IVF, die es v.a. auch noch zum wahren Schnäppchenpreis, zum halben Preis gab...omg...die Medikamente hatte die Kasse ja eh schon bezahlt...hehe...

Die Entscheidung war also gefallen!!!

Spritzenparty Teil 4

Nachdem Zyklus Nr. 3 so dermaßen in die Hose gegangen war, hieß es erneut, neuer Zyklus, neues Glück!

Meinen Ängsten und Sorgen und der Panik, ob ich jemals schwanger werden sollte, ob ich jemals mein eigenes Kind in den Armen halten sollte, versuchte ich mit rationalen Argumenten zu begegnen und mir zu vergegenwärtigen, dass die Chance jeden Monat eben nur 20% betrug. Aber das wiederum rechnete ich mit der Anzahl meiner springenden Follikel gegen und das hätte rein rechnerisch wieder eine höhere Chance pro Zyklus ergeben müssen. Ich war gefangen im Gefühlsachterbahnkarussell und fand oft keinen Ausweg. Mit der ersten Zyklushälfte kam ich immer ganz gut zurecht, da ich ja aktiv was tun konnte, aber die zwei Wochen nach dem Eisprung, purer Horror...

Zyklus Nr. 4 erwies sich als gnädig, es reifte EIN Ei, es sprang auch planmäßig, es folgte GVNP und dann 12 Tage Utrogest, aber ich war wieder nicht schwanger. Aber auf wen war natürlich Verlass... klar meine liebe Menstruation trudelte pünktlich nach Absetzen von Utrogest ein.

Aber:

Dieser Zyklus bot ein anderes Highlight in meinem Leben. In der zweiten Zyklushälfte fuhren mein Schatz und ich nach Paris, wohl gemerkt mit dem Zug. In so einer Kinderwunschzeit, in der man eh schon sein ganzes Leben nach Zyklen ausrichtet, gilt das natürlich auch in Sachen Reiseplanung. Natürlich buchten wir den Zug und nicht den Flieger, weil es hätte ja sein können, dass ich zum Zeitpunkt der Reise schwanger wäre, gerade werde oder ähnliches....oh man was für ein Krampf!
Mein Schatz machte mir in der Stadt der Liebe nach 6 Jahren und 2 Monaten auf den Tag genau den Antrag meines Lebens und ich sagte "JA", und da mein Mann eben der beste auf Erden ist, kippte ich dermaßen aus den Latschen als er die kleine türkise Box öffnete...mein Traumring von meinem Traumjuwelier (ja ich war und bin der türkisen Marketingmasche leider schon seit Jahren verfallen) auspackte und der eine Größe aufwies, bei der ich gleich dreimal hinschauen musste...Mein Schatz war einfach verrückt...manchmal ertappte ich mich sogar dann bei dem Gedanken, wie viele IVF-Zyklen mit diesen Ring finanzierbar wären...und dass das doch jedes Geld wert wäre, aber was solls, ich liebe diesen Ring einfach und natürlich mein Schatzi über alles...